Jean-Paul Pianta D.C., Chiropractic Center in Hannover Chiropractic Center in Hannover

Denken wir zusammen einen Moment nach

Positive Informationen für unsere Kinder

© Jörg Kleinschmidt / pixelio.de

Wir leben gerade in nicht sehr unbeschwerten Zeiten. Wolken türmen sich über der Zukunft unserer Kinder, der wir eine Welt in einem schlechteren Zustand hinterlassen, als wir sie erhalten haben.

Es hilft nichts, die Augen davor zu verschließen, die Informationen kommen von allen Seiten, rund um die Uhr, 7 Tage die Woche.

Was bedeuten diese Informationen?

Kriege breiten sich aus, neue Konflikte brechen aus, die Qualität der Luft, des Wassers und unserer Lebensmittel leidet unter dem Bevölkerungswachstum und dem Wachstum der Industrie, was unmittelbar miteinander verbunden ist. Eine der ersten Konsequenzen, die unter unseren Augen geschieht, ist ein Gefühl von Unsicherheit oder Angst, das sich bei Millionen oder gar Abermillionen Menschen manifestiert. Um gegen dieses Gefühl von Unsicherheit zu kämpfen, ist die Versuchung groß, in Religion, Fundamentalismus oder Nationalismus zu fliehen. Diese Absetzbewegung steht in direktem Zusammenhang mit Angst. Alle Nachrichten, mit denen wir täglich konfrontiert werden, kultivieren die Angst, unerträgliche Bilder von unschuldigen Kindern als Opfer von Bombenanschlägen und Deformationen nach Plutoniumexplosionen provozieren Angst. Es sind beunruhigende Nachrichten aus der weltweiten Krise, die mit nie dagewesenen Selbstmordraten, Millionen Menschen ohne Arbeit und Menschen, die arbeiten, aber von ihrem Einkommen nicht leben können, fortdauert. Außerdem gibt es Finanzskandale, Skandale um Impfungen und Medikamente, um Lebensmittel und auch Skandale im politischen Leben.

Frankreich, das Land des leichten Lebens, ist das Land der Schwermut geworden: mitten in Paris werden die Karikaturisten von Charlie Hebdo ermordet, der Premierminister Valls wird bei einem offiziellen Besuch in Marseille von Kalaschnikov- Salven empfangen, die Polizei traut sich nicht mehr in die Hochrisikoviertel, die in der Hand der kleinen Drogenbarone sind.

Machen wir Politik?

Es wird immer schwieriger, den Politikern blind zu vertrauen. Sie sind Menschen, Sie machen Fehler wie jeder andere auch, sie haben keine zusätzlichen Nervenzellen, Muskeln oder Gelenke. Nein, es ist nicht die Politik, die uns interessiert, sondern die Menschen, die darunter leiden. Wir verstehen, dass die Zeichen von Angst oder Depression nicht schicksalhaft sind, sondern dass sich diese Symptome manifestieren, weil viele Menschen versuchen, eine gute Figur abzugeben, als ob alles in Ordnung wäre, obwohl sie selbst im Grunde Ihres Herzens den wahren Frieden nicht kennen.

Was tun? Können wir behaupten, dass wir alle Faktoren, die unser Leben beeinflussen, kontrollieren könnten? Nein, das ist selbstverständlich unmöglich. In dem vorherrschenden Klima von Unsicherheit gibt es trotzdem eine Lösung, die ziemlich leicht erreichbar und effektiv ist.

Zunächst mal ist es sinnvoll, zu verstehen, dass Sie nicht verantwortlich für das Weltgeschehen sind und dass kein Individuum in der Lage ist, die Welt zu ändern. Was bleibt? An sich selbst zu arbeiten, um besser in der Lage zu sein, zu erkennen, dass das Einzige, was wir versuchen können zu kontrollieren, unsere Gedanken sind. Jeden Tag wandern 60.000 Begriffe, Ideen und Gefühle unbewusst durch unseren Kopf. Interessant ist zu wissen, dass es am nächsten Tag zu 90% exakt wiederkehrend dieselben Gedanken sind, die uns erfassen.

Die Idee ist, zu versuchen ganz bewusst und freiwillig Kontrolle über das zu gewinnen, was uns durch den Kopf geht.

Wir werden von traurigen, dramatischen oder negativen Informationen bombardiert.

„Sich bewusst werden bedeutet, das zu ersetzten, was uns weh tut, durch das, was uns gut tut.“

Was immer gut tut, ist die Freude am Leben; das zu schätzen, was man hat, dankbar zu sein, atmen zu können, sich aufrecht halten zu können, laufen zu können, vielleicht sogar zu rennen, Fahrrad fahren zu können.

Um das tun zu können, ist nichts effektiver als Prävention. Regelmäßige Justierung bei Ihrem Doctor of Chiropractic: denn einige Grad mehr Beweglichkeit heute, morgen und übermorgen können den Unterschied ausmachen zwischen Problemen oder einem guten Gesundheitszustand. Achten Sie auch darauf, viel bio Obst und Gemüse zu essen, genug Wasser zu trinken und mindestens eine Stunde am Tag zu laufen oder sich zu bewegen.

Unendlicher Reichtum der NaturDiese Lebensfreude können Sie aktiv wecken und pflegen, indem Sie um sich herum sehen und etwas erleben, was viel interessanter ist, als alle denkbaren Fernsehprogramme. Ich denke dabei an die Natur, die, wie der menschliche Körper, lebt und sich von morgens bis abends jede Sekunde verändert, von einem Monat zum nächsten, von einer Jahreszeit zur anderen. Dieser Anblick ist von unendlichem Reichtum, abwechslungsreich und immer wieder überraschend für alle, die sich darauf einlassen, das wahrzunehmen. Der Himmel, die Bäume, die Blätter, die Blumen, die Vögel mit ihrem bunten Gefieder. Lernen Sie das zu erkennen, den Gesang der Vögel bei einem Spaziergang wahrzunehmen. Diese Informationen sind vital, weil sie aus dem Leben strömen und weil sie in der Lage sind, uns von dem abzubringen, was aus dem kollektiven Unterbewusstsein auf uns eindringt und uns schadet. Jeder kann diese Freiheit entdecken, die das Vergnügen bringt, die Umgebung zu genießen, Freude daran zu haben, zu einer so schönen, so abwechslungsreichen und vielfältigen Welt zu gehören.

Und wenn Sie versuchen, dieses Vergnügen zu entdecken, die Freuden der Natur zu genießen, werden Sie schnell merken, welch herausragende Rolle die geistige Verfassung spielt, aber wie sich das auch positiv auf die Gesundheit und das Wohlergehen auswirkt. Sie werden nämlich das Bedürfnis verspüren, besser zu atmen, langsamer, tiefer und Sie werden merken, wie sich Ihre Brust aufrichtet und Sie eine bessere Haltung haben, Ihre Arme und Ihre Beine werden sich freuen, sich gemeinsam in so einer angenehmen Umgebung zu bewegen.

Und wenn Sie Ihre Kinder unterstützen wollen, lehren Sie diese, die Natur kennenzulernen. Das können Sie auch mit Filmen, DVDs oder mit Vorträgen tun, die so wichtige Themen, wie Blumen oder Sterne behandeln.

Denn wir sind auch nicht mehr als Sternenstaub.

 

Copyright Foto: © Jörg Kleinschmidt  / .de

Eine Antwort auf Denken wir zusammen einen Moment nach

Manfred Neuner schreibt: 23. Februar 2015 um 19:36

Lieber Dr. Pianta,
eben habe ich Ihren Artikel mit vorgenannten Thema gelesen. Ich gehe
voll mit Ihnen einig. Aber ich möchte einige Worte hinzufügen.

Die Angst wird ständig geschürt. Nur in der Angst sind die Massen zu
unterdrücken und zu beherrschen. Den die meisten Menschen haben ihre
Eigenverantwortung längst abgegeben.

Wo Angst ist kann Liebe nicht sein. Es ist der Gegensatz wie plus und
minus oder schwarz und weiß usw.

Ich grüße Sie ganz herzlich!
Manfred Neuner (75 Jahre jung und noch voll in Tätigkeit).


Manfred Neuner
Geprüfter Präventologe®
Gesundheitsberater
Ernährungsexperte

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